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In der heutigen Zeit von Millennials, Digital Natives, Generationen Y, Z und wie sie nicht alle heißen wird Social Media Marketing und das Bespielen verschiedener Social Media Kanäle für Unternehmen immer relevanter – aber warum?

Zuerst einmal: Was ist Social Media und wie ist es überhaupt entstanden?

1997 entstand mit Sixdegrees.com das wohl erste soziale Netzwerk, das den Nutzern erlaubte Profilseiten zu erstellen, Freundschaftsbeziehungen mit anderen Nutzern aufzulisten und Freundeslisten anderer Nutzer zu durchzusuchen. Außerdem konnte man über Nachrichten mit anderen Nutzern in Kontakt treten. Wie heutige Social Media Plattformen auch, finanzierte sich Sixdegrees.com durch Werbung und konnte somit eine kostenlose Nutzung anbieten. Daraufhin wurden zum Beispiel die wohl bekannteren sozialen Netzwerke Myspace und Facebook gegründet. Social Media Plattformen erlauben ihren Nutzern also, User-Generated-Content zu erstellen, zu teilen, darauf zu reagieren und sich mit anderen Nutzern zu vernetzen und in Kontakt zu treten.

Wer nutzt Social Media?

Weltweit benutzen über drei Milliarden Menschen Social Media Plattformen wie Instagram, Facebook, Twitter, Snapchat, Youtube, LinkedIn, Xing und Co. Allein in Deutschland sind rund 40 Millionen Internetnutzer auf sozialen Netzwerken aktiv, Tendenz steigend. Gerade um eine jüngere Zielgruppe zu erreichen, sind soziale Netzwerke das A und O, denn 89% der 16- bis 24-Jährigen, 71% der 25- bis 44-Jährigen und sogar 66% der 10- bis 15-Jährigen nutzen soziale Netzwerke, wie das statistische Bundesamt herausfand. Die meisten User benutzen dabei Plattformen wie Facebook und Instagram, um Kontakte zu pflegen und sich inspirieren zu lassen, was neue Trends und Produkte angeht. 33% der Befragten einer Studie gaben sogar an, dass soziale Medien fester Bestandteil ihres Alltags sind.

Was bedeutet das nun aus Marken-Sicht?

Rund 20 bis 50% aller Kaufentscheidungen werden durch Mundpropaganda entscheidend beeinflusst. Das gezielte Bewerben von Produkten durch sogenannte Meinungsmacher, auch Influencer genannt, ist so eine effektive und authentische Methode der Markenpositionierung. Wichtig hierbei sind vor allem auch die sogenannten Social Signals. Fallen diese sozialen Signale positiv aus, zeigt das, dass der Content bzw. das Produkt gut, hochwertig, authentisch und relevant ist. Das bringt dann auch andere Nutzer dazu, die Inhalte weiterzuverbreiten, was wiederum wichtig für die SEO ist. Stimmen alle Faktoren überein, kann es sogar passieren, dass der Post durch sehr häufiges Teilen viral geht. Soziale Netzwerke bieten einer Marke außerdem die Möglichkeit, sich durch ihre Postings und ihr Verhalten auf diesen sozialen Plattformen zu präsentieren und nahbarer für Kunden zu werden. Sie ermöglichen der Brand einfachere und persönlichere Interaktionen mit Kunden und der Zielgruppe. Außerdem bieten sie einer Marke die Möglichkeit, sich innerhalb der Branche mit Kollegen, Konkurrenten und relevanten Seiten und Persönlichkeiten zu vernetzen, um aktuelle Trends und Meinungen besser verfolgen und für sich nutzen zu können.
Soziale Medien sind also ein wichtiger Teil der Produkt- und Markenkommunikation und bieten sich als ideales Marketing-Instrument zur Verkaufsförderung, aber auch zur Imagepflege und Steigerung der Markenbekanntheit an. Soziale Netzwerke können auch für den Kundenservice, Marktforschung und für die Bereiche Personal/HR und Research & Development genutzt werden.
In einem Unternehmen kümmert sich ein sogenannter Social Media Manager um eine ausführliche Social Media Strategie, die die individuellen Unternehmensziele auf den sozialen Netzwerken verfolgt. Oft ist es ratsam, eine professionelle Werbeagentur oder Kreativagentur in Sachen Social Media Marketing und Content Creation zu beauftragen, da diese bereits über das gewisse Knowhow, die Kapazitäten und Tools verfügen, eine Social Media Strategie zu entwickeln, aber auch zu verfolgen.

Fakt ist, ein professioneller Social Media Auftritt kostet Zeit und muss gut und regelmäßig gepflegt werden. Wenn man die Kampagne in den sozialen Netzen effektiv plant, kann man auch mit einem geringen Budget einiges erreichen.

brot & salz Tipp: Ihr habt bereits eine Webseite? Dann macht eure Besucher mit passenden Social Media Icons auf eure Social Media Kanäle aufmerksam!

 

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Der Begriff des Online Marketings umfasst alle Vertriebs- und Absatzmaßnahmen, welche mithilfe des Internets durchgeführt werden. Dazu gehören die Online Werbung, das Online Warenangebot, Video Marketing, aber auch die Auswertung von Kundendaten, um Kundenwünsche schneller zu erkennen und kundenorientiert agieren zu können.
Das grundlegende Prinzip des Online Marketing oder der Online Werbung ist die Vernetzung von Maßnahmen und Angeboten.
Der Vorteil des Online Marketings gegenüber dem klassischen Marketing ist das präzisere und zeitnähere Auswerten des Kaufverhaltens von Kunden.

Deine Seite
Dreh- und Angelpunkt des Online Marketings ist die Webseite. Sie dient unter anderem der positiven Außenpräsenz eines Unternehmens, auf die entsprechende Zielgruppe.
Das Hauptaugenmerk der firmeneigenen Webseite sind die Unternehmensleistungen, genauere Informationen zum besseren Verständnis der einzelnen Leistungen, die Darstellung oder Dokumentation von Geschäftserfolgen, die Ansprechpartner verschiedener Geschäftsbereiche und aktuelle News des Unternehmens.
Webseiten können auch als Vertriebsnetz dienen. Produkthersteller können beispielsweise auf Händler aufmerksam machen oder anderen Händlern Datenmaterialien zukommen lassen, um den Absatz von Online-Shops oder Partnerseiten zu verbessern.
Die Nutzung von eigenen Verkaufsplattformen oder Einträge in Suchmaschinen sind Teil der Vertriebsstrategie des Online Marketings. Aber auch sogenannte Microsites gehören dazu. Microsites sprechen durch tiefergehende oder exklusive Informationen spezifische Kundengruppen an, um deren Neugier und das Kundeninteresse für die spezifische Leistung oder das Produkt zu verstärken.

Der Bann der Werbung
Webseiten definieren ihren Erfolg über Besucherzahlen. Um den Traffic und Interaktionen auf einem hohen Niveau zu halten, bedarf es verschiedenster Maßnahmen. Vor allem Bannerwerbung ist ein wichtiges Mittel, um die Bekanntheit des Online Angebotes zu steigern. Hauptsächlich geschieht dies auf den bekannteren und großen Suchmaschinen, aber auch die sozialen Netzwerke gewinnen in diesem Zusammenhang immer mehr an Bedeutung.
Die Kosten für Bannerwerbung setzen sich aus der Häufigkeit des eingegebenen des Suchwortes und der kalkulierten Klickzahl zusammen.
Über Usertracking und die Nutzung von Cookies ist es möglich, die Bannerwerbung leistungs- und kundenspezifisch an Stellen einzublenden, an denen die Zielgruppe sie mit hoher Wahrscheinlichkeit wahrnimmt. Fühlt der potentielle Kunde sich jedoch belästigt von der Bannerwerbung, ist es mittlerweile möglich, diese über einen Adblocker zu unterdrücken.

Marketing mit der Suchmaschine
Das Suchmaschinenmarketing zielt darauf ab, die Platzierung der firmeneigenen Webseite im Ranking der jeweiligen Suchmaschine zu verbessern.
Die richtige Indizierung, macht es möglich, dass Crawler die Webseite unter dem gewünschten Suchwort listen. Der Inhalt der Webseite muss qualitativ stark getextet und inhaltlich richtig sein, um die Webseite von den Suchmaschinen als relevant einstufen lassen zu können.
Verlinkungen wie Bannerwerbung und Hyperlinks sind ein weiterer wichtiger Indikator, um die Relevanz zu steigern und das Ranking zu verbessern.

E-Mails und Marketing
Das E-Mail-Marketing ist eine Form des Direct Marketings. Hierbei werden Kunden entweder automatisiert oder per Direkteingabe in einen Newsletter-Verteiler aufgenommen. Um das Kaufinteresse der Kunden aufrecht zu erhalten, um auf bestimmte Aktionen oder besondere Angebote hinzuweisen oder einfach einen erneuten Besuch auf der Webseite zu triggern, werden regelmäßig Werbe-E-Mails an die Kunden gesendet.

Tape It
Durch den stetig anhaltenden Erfolg von Video-Plattformen wurde und ist das Schalten von videographischer Werbung gerade für produzierende Unternehmen interessant. Werbetreibende können so eine starke potentielle Reichweite erzielen, um ihre Produkte und Angebote effektiv zu verbreiten. Auch hierbei wird der Erfolg der Werbung durch die Klickzahlen und Interaktionen gemessen.

Be Social
Das Bespielen von Social Media Plattformen ist ein absolutes Must-Have-Instrument einer integrierten Werbestrategie. Es werden Profile oder Seiten angelegt, auf denen die Kunden durch eine Freundschaftsanfrage oder ein Like ihr Interesse für das Unternehmen, Produkt oder eine Leistung zum Ausdruck bringen. Und Transparenz und Accessibility werden groß geschrieben: Die Kunden haben über dieses Tool außerdem die Möglichkeit, direkte Fragen an den Anbieter zu stellen oder Leistungen, Produkte oder das Unternehmen selbst zu kommentieren. Die Plattformen der Social Media Kanäle lassen, abhängig von den Nutzerdaten oder -interessen, spezifisch und passgenau zugeschnittene Werbebanner mit neuen Angeboten auf der Benutzeroberfläche auftauchen. Vor allem die Markenwerbung oder das Bewerben von Produkten kann hier durch ein intelligentes Werbeanzeigenmanagement ressourceneffizient zu großen Erfolgen führen.
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Das Teilen von Brot ist ein alter Brauch, der vornehmlich aus dem Christentum stammt. Er steht sinnbildlich für all das, was Jesus Christus im Namen Gottes verrichtete und dient als Erinnerung an das letzte Abendmahl.
Auch im Islam und im Judentum gibt es den Brauch vom Teilen des Brotes. Er dient als Ritual, welcher vom Ranghöchsten der Tafelrunde durchgeführt wird und soll Segen bringen und die Menschen als Gemeinschaft zusammenbringen.

Brotbrechen
Sinnbildlich steht das Teilen oder Brechen von Brot nicht für ein gewisses Mahl, sondern für das, was zwischen den Zeilen steht.

Das Teilen des Brotes in einer Runde soll Gemeinschaft und Gastfreundschaft repräsentieren. Ein Gefühl von Wärme, Verbundenheit und Fürsorge entsteht. Außerdem steht es für die Hoffnung, all das Zerbrochene in uns Menschen und in jeder einzelnen Person wieder heilen und neu zusammensetzen zu können. Gleichzeitig ist es eine Einladung, uns unsere Herzen füreinander zu öffnen.

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Salz, jeder kennt es in unzähligen Varianten. Ob rosa, weiß oder schwarz, es bleibt Salz.
Dem Anschein nach ein ganz normales Gewürz. Jedoch nur scheinbar, denn Salz wird nicht umsonst auch „das weiße Gold“ genannt.
Früher extrem teuer, dann zum einlegen von Lebensmitteln genutzt. Salz war und ist noch immer ein sehr kostbares Gut dieser Erde.
Was wäre denn der Braten beim Familienessen oder der Kuchen zum Kaffee ohne Salz? Langweilig und geschmacklos!

Doch wo kommt das Salz eigentlich her?

Salzgewinnung

Wie fast alles auf dieser Welt hat sich auch die industrielle Salzgewinnung von einem harten Knochenjob zu einem Hightech-Prozess entwickelt. Trotzdem wird Natriumchlorid (Salz) bis heute noch immer aus dem Stein oder dem Meer gewonnen.

Im Folgenden nehmen wir alle Methoden der Salzgewinnung kurz unter die Lupe.

Salz aus dem Meer

Dass Meerwasser salzig ist, hat wohl schon fast ein jeder von uns mal am eigenen Leib erlebt. Kindheitserinnerungen: Gerade am Campingplatz oder Hotel angekommen und schon im Wasser. Ups. Beim Reinspringen Wasser ins Auge bekommen. Das brennt!
So ein Szenario oder ähnliche Erlebnisse kommen einem sicherlich bekannt vor, aber wie bekommen wir jetzt das Salz aus dem Wasser?
Die Antwort: Salzgärten.

Ein Salzgarten ist im Grunde nichts anderes als viele kleine Betonbecken, die vom Aussehen an Kinderpools erinnern, auf einer großen Fläche. In diese vielen kleinen Becken wird Meerwasser geleitet. Die Becken sind zumeist auf verschiedenen Ebenen angeordnet, um zu gewährleisten, dass sich Schlamm, Algen und Sand in den ersten Becken absetzen. Dieser Prozess wiederholt sich auf der Fläche der Becken immer wieder und säubert das Wasser. Nach dem Durchlaufen mehrerer Reinigungsbecken erreicht das Wasser seine finale Station. Dort wird nun das Salz gewonnen.

In den Auffangbecken wird das Wasser gestaut bis es komplett verdunstet ist und sich Salzkristalle gebildet haben. Die Arbeiter, sogenannte Salzgärtner, schieben die Kristalle zu Haufen zusammen, welche dann zu ganzen Salzbergen aufgeschüttet werden. Diese Salzberge werden anschließend zur Weiterverarbeitung in der Fabrik abgeholt.
In der Fabrik wird das Salz noch einmal final gereinigt, anschließend verpackt und ist bereit für den Handel.

AUSNAHME: Das von den meisten Meisterküchen so hoch geschätzte Fleur de Sel (Salzblume). Diese Salzkristalle werden von Hand abgeschöpft und ungereinigt verkauft.

Salz aus dem Berg

Um zu verstehen, warum Salz sich in unseren Bergen abgesetzt hat, blicken wir einmal viele Millionen Jahre zurück in die Zeit der Urmeere. Besser noch, in die Zeit, in der die Urmeere austrockneten.

Schon damals waren Meere salzhaltig. Nachdem das Wasser also ausgetrocknet war, blieb nur noch eine meterdicke Schicht des weißen Goldes zurück. Im Verlauf von mehreren Millionen Jahren wurde diese Salzschicht mit noch höheren Schichten von Ton und Sand bedeckt und verschwand schließlich darunter. Durch Erdverschiebungen und Klimaänderungen wurde die Salzschicht tief unter den Felsen vergraben.
Heute wird das Mineral wieder aus all diesen Schichten befreit, um bei uns auf dem Teller oder in der Suppe zu landen. Dies geschieht in Salzbergwerken.
Das Innenleben eines Salzbergwerkes besteht aus riesigen Hallen und kilometerlangen Gängen. In den Hallen werden die Wände gesprengt, um das Salz freizulegen. Die riesigen Brocken, die dabei entstehen, werden zerkleinert, gereinigt, gesiebt und schlussendlich gemahlen. Sind diese Schritte durchlaufen, kommt auch das Salz aus dem Berg in den Verkauf zum Händler.

EXKURS: Siedesalz. Diese Salz-Art wird ebenfalls aus dem Berg gewonnen, allerdings wird es aus salzhaltigen Quellen und Gestein gewonnen, welche von salzhaltigem Wasser durchlaufen werden. Die dadurch gewonnene Sole wird solange erhitzt, bis lediglich die Salzkristalle übrig bleiben.

Sole

Sole existiert sowohl in natürlichen als auch künstlich aufgestockten Reservoire.
Noch immer existieren natürliche Solereservoire, jedoch sind diese Solen meist zu dünn für eine wirtschaftlich rentable Salzgewinnung. Aus diesem Grund muss häufig durch eine künstliche Zugabe von Salz nachgeholfen werden.

Heute wird Sole von der Erdoberfläche über Steinsalzlagerstätten gewonnen. Diese Steinsalzlagerstätten werden angebohrt, dabei werden zwei vom Durchmesser verschiedene Rohre ineinander gesteckt. Bis zu 1000 Meter tief wird das Rohr in das Bohrloch eingeführt.
Durch den Zwischenraum der Beiden Rohre wird Süßwasser gepumpt, um das Steinsalz aufzulösen. Das aufgelöste Steinsalz (Sole) wird durch das innere Rohr nach oben gepumpt und ist zur Weiterverarbeitung bereit, um anschließend verkauft zu werden.

Sorten

Nachdem Du nun weißt wie Salz gewonnen wird, halten wir hier eine Liste verschiedener Salzarten bereit, damit auch immer das richtige Salz zuhause steht.

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Marketing ist die zielgruppenorientierte Ausrichtung von Unternehmensaktivitäten. Dabei wird sich am Markt orientiert, wobei der Fokus auf dem Angebot von Waren und Dienstleistungen liegt.

Wörtlich übersetzt bedeutet der Begriff „Marketing“ soviel wie „Absatzwirtschaft“. Dies ist ein fundamentaler Aspekt in der Führung eines Unternehmens.
Marketing beschreibt das Erkennen und Erfüllen von Bedürfnissen der eigenen Zielgruppe und der Stakeholder auf dem Markt eines Unternehmens.

Marketing ist stets darauf bedacht, Bedarfsverschiebungen zu erkennen und das Unternehmen frühzeitig daran anzupassen. Schließlich soll ein ständiger Wettbewerbsvorteil für das eigene Unternehmen herbeigeführt werden.

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Der Begriff „Medien“ stammt vom Wort „Medium“ ab. Wörtlich übersetzt bedeutet der Begriff „Medium“ „Mitte“ oder auch „das Mittlere“.
Das Wort „Medien“ jedoch umfasst alle möglichen Kommunikationsmittel. Dieser Begriff hat sich erst vor etwa 30 Jahren vom Wortstamm „Medium“ abgeleitet und etabliert.

Geschichtsstunde

Ein Medium war bereits zu frühchristlichen Zeiten ein Kommunikationsmittel. Damals stellte das Medium eine Verbindung zu Gott oder dem Universum dar.
Per Definition war das Medium also der Übermittler von Informationen zwischen dem Menschlichen und dem Göttlichen.

Erst im 20. Jahrhundert, infolge der Entwicklung technischer Geräte, entwickelte sich die heute bekannte Vorstellung der Kommunikation zwischen Sender und Empfänger. Die gegenwärtige Verwendung des Medienbegriffs beschreibt technisch erzeugte Kommunikationsmittel, deren Aufgabe die Informationsübermittlung zwischen diesen beiden Kanälen ist.

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In der Nacht der Nächte, wenn das alte Jahr zu Ende geht und das Neue vor uns liegt, feiern wir mit Dir und hunderttausenden Freunden die Party des Jahres in Berlin. Am 31.12. findet jährlich die große Silvesterparty am Brandenburger Tor statt.

Hier unser Aftermovie aus dem Jahr 2017.

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Der Begriff „Presse“ ist eine zusammenfassende Bezeichnung für einen Teilbereich der Publizistik. Zu diesem Teilbereich gehören: Zeitungen, Zeitschriften und das jeweils betreffende Nachrichtenwesen.
Die Presse ist entwicklungsoffen, so werden auch Online-Medien erfasst und berücksichtigt.

Pressearten

Publikumspresse: Hierbei liegt der Fokus auf einem möglichst großen Publikum ohne Fachwissen.
Fachpresse: Fachspezifische Themen, welche sich auf einen bestimmten Themenkreis beziehen und an das entsprechende Fachpublikum adressiert sind.

Die Anforderungen an die Medienarbeit dieser beiden Felder sind keinesfalls gleich.
Abschließend umfasst der Begriff „Presse“ spezifische Informationen auf Medienträgern (Schrift, Bilder, Grafiken, Symbole, Tonträger, Videobänder etc.), welche bestimmt sind, individuell abgerufen und genutzt zu werden.

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Der Duft eines frisch gebackenen Brotes weckt bei jedem von uns zumeist angenehme und wohlige Gedanken. Für den einen ist es der frische Laib Brot vom Bäcker, welcher sofort von der ganzen Familie mit Butter und Salz verschlungen wurde. Andere erinnern sich an Land und Bauernhöfe. Und sicherlich verbindest auch DU ganz eigene Erinnerungen mit diesem vielleicht bodenständigsten aller Düfte.

Fakt ist, wir Deutschen essen Brot gerne und viel. Doch bei all den verschiedenen Brotsorten und Neuerfindungen von Brot gerät die Tradition vom Brotbacken immer mehr in Vergessenheit.
Deshalb schauen wir heute genauer hin: Wo hat das Brotbacken seinen Ursprung? Warum ist besonders in Deutschland die Vielfalt so groß?

Ursprung

In grauer Vorzeit wurden zunächst Emmer und Einkorn angebaut. Diese beiden Pflanzen waren sozusagen die Vorfahren des heutigen Weizens und wurden von den Ackerbauern roh gegessen.
Irgendwann kamen die Ackerbauern unserer Vorzeit auf die Idee, die Körner zu zerstoßen, einzuweichen und einen Brei daraus anzurühren.
Lange Zeit gaben sich die Menschen nun mit diesem Körnerbrei zufrieden. Eines Tages jedoch passierte einem der Ackerbauern ein Missgeschick und er ließ einen Teil des Breies auf einen heißen Stein fallen.
Und siehe da: Der Brei trocknete und wurde zu einer Art Fladen.
Zwar war dieser nicht dick und auch nicht besonders fest, aber er war fest genug – und somit der perfekte Snack für unterwegs.

Brot, so wie wir es kennen, bekamen dann doch erst die alten Ägypter gebacken.
Vor ca. 6.000 Jahren, entwickelten die Ägypter die ersten Öfen und ließen die ersten Bäckereien entstehen.
Dank der Ägypter wissen wir auch, dass Brot besonders leicht und fluffig wird, wenn man den Teig „gehen“ lässt.
Das, was wir heute unter Gärung verstehen, ist im Grunde nichts anderes als der folgende Prozess: Winzig kleine Hefepilze und Milchsäurebakterien, welche natürlicherweise in der Luft vorkommen, vermehren sich im Teig und setzen dabei Kohlenstoffdioxid frei. Dieses Kohlenstoffdioxid sorgt für das Auflockern des Teiges und er nimmt an Volumen zu.
Dieser chemische Prozess ist somit auch Namensgeber für den heutigen Begriff „Brot“. Denn der althochdeutsche Begriff „prôt“ beschreibt Gegorenes und aus eben diesem gegorenen Teig kneteten die alten Ägypter schon damals mehrere verschiedene Brotsorten.

Sortenvielfalt

Wieder blicken wir in die Vergangenheit. Jedoch dieses Mal nicht ganz so weit.

Es geht in die Zeit der Römer, welche die ersten Drehmühlen entwickelten, die das Zermahlen der Körner vereinfachten. Die Römer mussten allerdings schnell feststellen, dass die Weizenart, welche sie versuchten anzubauen, im kühleren und nasseren Norden nicht besonders spross.
Da halfen die Großbäckereien, die im Römischen Reich entstanden, auch nicht viel. Eine neue Getreideart musste her: Roggen.
Zunächst hielten sie die Pflanze für unnötiges Unkraut, doch sie stellten bald fest, dass sich dieses „Unkraut“ sehr gut für die Brotherstellung eignete. Das Mehl dieser Pflanze färbte das Brot dunkler als jenes, das bisher produziert wurde. Außerdem widerstanden Roggenmehl und -brot dem rauen Klima der Alpen und das neu entdeckte Roggen ließ sich bis ins heutige Norddeutschland anbauen und ernten.

Seit dieser Zeit wurde also mit Roggenmehl, Weizenmehl oder gar aus einer Mischung der beiden Sorten gebacken. Brot wurde zum Grundnahrungsmittel und wurde praktisch zu jeder Mahl- und Tageszeit gegessen. So blieb es nicht aus, dass viele Menschen sich ausprobierten und viele neue Rezepte entstanden, die Brot von Ort zu Ort anders schmecken ließen.
Jedoch gab es noch einen weiteren Grund für die Vielfalt von Brot: 
Wir schauen auf Deutschland, das im späten Mittelalter aus vielen kleinen unabhängigen Städten und Herzogtümern bestand. Innerhalb dieser Grenzen entwickelten sich nicht nur eigene Dialekte, Sitten und Gebräuche sondern eben auch verschiedene Brotarten.

Egal ob Stadt oder Land, die Zutaten wurden von den umliegenden Bauern geliefert und die Rezepte von Generation zu Generation weitergereicht. So fanden Gemeindeveranstaltungen statt, bei denen das Brotbacken essentiell war und im Mittelpunkt des Interesses stand. Und die Backhäuser erfüllten einen wichtigen Zweck: Da beim Backen von Brot Feuergefahr bestand, wurden fast alle Brote der Stadt im zentralen Dorfofen gebacken, welcher stets überwacht wurde. Die Backhäuser wurden dadurch zu Treffpunkten und zum Dreh- und Angelpunkt des Dorflebens.

Heute

Nach all den Jahren hat sich das Brot mehr als bewährt und zählt heute zu den essentiellen Grundnahrungsmitteln, die wir täglich konsumieren. Vor allem durch das gestiegene Gesundheits- und Umweltbewusstsein der Menschen sind Interesse und Nachfrage an nachhaltigen Produkten, unter anderem eben auch an traditionell gebackenem Brot und gesunden Brotsorten, stark gestiegen.

Damit Du, egal ob mit oder ohne Butter, stets Brot zuhause hast, hier die gängigsten Varianten:

Weizenbrot – besteht mindestens zu 90 Prozent aus Weizenmehl, was für einen milden Geschmack sorgt.
› Weizenbrote sind: Weißbrot, Baguette und Ciabatta.

Weizenmischbrot – 51 bis 89 Prozent Weizenmehl, ist kräftiger im Geschmack als Weizenbrot.
› Weizenmischbrote sind: z.B.: Hamburger Feinbrot und Kasseler.

Roggenbrot – mindestens 90 Prozent Roggenmehl.
› Hat einen kräftigen, oft leicht säuerlichen Geschmack.

Roggenmischbrot – 51 bis 89 Prozent Roggenmehl. Je höher der Roggen-Anteil, umso kräftiger ist der Geschmack.
› Roggenmischbrote sind: Mecklenburger Landbrot und Paderborner Brot.

Vollkornbrot – mindestens 90 Prozent Roggen- oder Weizenvollkornmehl (oder eine Mischung aus beiden Mehlen).
› Vollkornmehl enthält alle Bestandteile des Korns, entweder fein gemahlen, als Schrot oder als ganzes Korn.

Weil der Duft von frisch gebackenem Brot in der Luft fast jeden mit Freude erfüllt und ein gutes Brot aus nur sehr wenigen Grundzutaten besteht, stellen wir euch hier noch ein Rezept zum Selberbacken zur Verfügung:
 
 
Bauernbrot – Rezept


Zutaten:
500 g Weizenmehl
500 g Roggen-Vollkornmehl
1 Päckchen Trockenhefe
1 Päckchen Sauerteig-Extrakt (Pulver)
1 EL Salz
750 ml lauwarmes Wasser
150 g Sonnenblumen- und Kürbiskerne
etwas Mehl zum Kneten des Teiges
 
Zubereitungszeit:
30 Min
 
Ruhezeit:
180 Min
 
Backzeit:
45 Min
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Der aus dem Englischen stammende Begriff „Design„, bedeutet wörtlich übersetzt „Gestaltung“ oder „Formgebung“.

Besonders im Bereich des Marketings spielt der Begriff „Design“ eine große Rolle. Im Sinne der emotionalen Kundenbindung müssen Produkte nicht nur mit leichter Handhabung oder hochqualitativer Verarbeitung glänzen, sondern auch im ansprechenden und ästhetischen Design daherkommen.
Nicht nur Produkte werden immer mehr auf Design ausgelegt, sondern auch Leistungen. So erlangen auch das Grafikdesign, Kommunikationsdesign (werbliche Gestaltung) oder auch das Corporate Design (visueller Markenauftritt) mehr Gewichtung.

Begriffserklärungen

Grafikdesign: Die grafische Gestaltung von zweidimensionalen Flächen (sowohl materiell als auch virtuell) mittels Bild, Material, Farbe, Typografie.

Kommunikationsdesign: Das Kommunikationsdesign vermittelt kommunikative Inhalte visuell (klassische Werbemittel oder Corporate Design). Diese Art des Designs umfasst: Fotografie, Typografie, Illustration, Layout, Text, Animation, Multimedia und Webdesign.

Corporate Design: Das Corporate Design ist das visuelle Erscheinungsbild einer Unternehmung. Formale Gestaltungskonstanten sollen das Unternehmen nach außen und innen einheitlich erscheinen lassen.

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